European Hystorical Martial Arts

Historische Fechtkunst des europäischen Mittelalters

Willkommen bei EHYMA

EHYMA - schärft Körper, Geist und Seele zu einer Einheit gebettet in den Wurzeln unserer keltisch-germanischen Tradition. Historische Fechtkunst ist effektiv. Bereits nach wenigen Trainingseinheiten wird man Selbstvertrauen gewinnen und in Konflikten bestehen können. Kein Zurückstecken mehr und keine Ängste mehr. Für EHYMA muss man keine Gewichte stemmen. EHYMA absorbiert die Kraft des Gegners und wendet sie gegen ihn.

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Verteidigungskurs gegen garinistische Kampftechniken

19. August 2010

Die European Hystorical Martial Arts Association bietet seit August 2010 einen Verteidigungskurs gegen garinistische Kampftechniken. Dieser zweistündige Stundenkurs ist für Anfänger geeignet, die keinerlei sportliche Vorbildung haben, da es um die garinistische Kampfkunst nicht gut bestellt ist. Wir wollen hier einen kurzen Einblick geben, um entsprechend der EHYMA Garantie ein Zeichen für Transparenz zu geben. Sie werden schnell merken, dass der Kurs die 169,90 Euo wert ist. Wir legen sogar eine Flasche Lidl Wasser dazu und Absolventen des Kurses erhalten den ersten 1/8 Schülergrad. Lassen Sie sich das Angebot nicht entgehen und lesen Sie jetzt, was wir Ihnen zu bieten haben! 

1. Verteidigungstechnik: Gemütlich abwarten

Garinisten in der Kaffeetrinkhut

Garinisten in der Kaffeetrinkhut

Garinisten legern sich in Huten. Dabei stellen sie ihr riesigen Schild vor sich so hin, dass sie es erst einmal schräg stellen, vorschieben müssen oder außen herum laufen müssen, bevor sie sich bewegen können. Während dieser Zeit kann man gemütlich Kaffee trinken gehen oder ein Fechtbuch im EHYMA Print Shop kaufen und lesen. Bevor nicht der Schild vor wackelt oder sich schräg stellt, wird nichts Wichtiges passieren. 

2. Verteidigungstechnik: Seitlich laufen

Garinisten laufen gerne vor und zurück

Garinisten laufen gerne vor und zurück

Garinisten laufen hauptsächlich linear vorwärts und rückwärts. Wollen die Garinisten mit dem Schwert hauen, nehmen sie ihren schweren Wagenradschild zur Seite und nach unten, pressen ihn an den Körper und gehen mit hochgereckten Oberkörper voran. Verwirren Sie den Garinisten in dem sie einfach seitlich auf seine Schildseite oder Schwertseite gehen. Machen Sie das mehrfach bis er verzweifelt sein Zeug wegwirft, der Gewalt abschwört und endlich etwas sozial Wertvolles mit seinem Tatendrang unternimmt.

3. Verteidigungstechnik: nicht einschlafen

Garinisten zeigen gerne Knie und Kopf

Garinisten zeigen gerne Knie und Kopf

Die größte Gefahr der Garinistischen Kampfkunst geht von ihrer Langweile aus. Auch wenn die Garinistische Kampfkunst totlangweilig ist, darf man nicht in Gefahr geraten, einzuschlafen. Das wäre ein Fehler, denn dann haben auch Garinisten ein gewisses Gefahrenpotential. Um sich wachzuhalten, empfiehlen wir, ab und zu anzugreifen. Wenn Garinisten sich verteidigen, drücken sie ihren Hintern nach unten und verstecken sich hinter dem Schild. Dabei gehen sie in einen tiefen Gang bei dem die Knie immer rausschauen. Schlägt man dann zum Kopf nehmen Garinisten ihr Schild zur Seite, da es dem tiefen Stand im Weg ist. Wer keine Lust auf weitere Langweile mehr hat, der kann dann gemütlich sich eine Blöße aussuchen, ist ja genügend vorhanden.

4. Verteidigungstechnik: schonen Sie das Schwert

Garinisten sind schildbesessen

Garinisten sind schildbesessen

Garinisten spielen gerne mit großen Schilden. Da ihnen der eigenene offensichtlich nicht genügt und sie keinerlei Maß halten können, gehen sie den Schild des Gegners an: sie stechen, treten und schubsen dagegen. Warum sie sich mehr mit dem Schild als dem Gegner auseinandersetzen, ist einem Kampfkünstler zwar unklar, aber er weiß das auszunutzen. Wenn immer ein Garinist Ihnen gegen den Schild donnert, nutzen Sie einfach den abgegebenen Schwung und geben Sie ihn zweifach zurück. Offensichtlich ist den Garinisten der komplexe Ablauf einer Impulsübertragung in eine Pendelbewegung nicht geläufig. Sie wissen nicht, dass wenn man auf eine Seite eines Wagenrads drückt, die andere einem sehr schnell entgegen kommt. Nutzen Sie dies aus und schonen Sie damit ihre wertvolle Klinge.

Soweit ein kleiner Einblick in den Verteidigungskurs gegen garinistische Kampftechniken. Buchen Sie noch heute Ihren persönlichen Platz in einem unserer Trainingscenter in Hamburg, Nürnberg und Kaprun. Sie erhalten einen Sofortrabatt in Form einer Schüldergraduierung und ein kostenloses Getränk.

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Gewaltaffinität der Mitglieder/innen der (deutschen) Garinisten-Szene

19. August 2010

Im Rahmen der EHYMA Forschungsstiftung untersucht Dipl.-Päd.  Gerlinde Holzfplug die Gewaltaffinität der so genannten Garinisten. Dies sind gewaltbereite Menschen, die sich unter dem Deckmantel des sportlichen Schwertkampfs Gewaltritualen unterziehen. Anlässlich der neuesten Ereignisse in Kaprun und Nürnberg veröffentlicht EHYMA einen Vorabauszug der Studie, die vorraussichtlich 2012 abgeschlossen sein wird. Die European Hystorical Martial Arts Association sieht dahingehend ein starkes gesellschaftliches Interesse an den Forschungsergebnissen der Studie, dass ein Zwischenergebnis präsentiert werden sollte.

Dipl.-Päd.  Gerlinde Holzfplug

Gutachterliche Stellungnahme zur Gewaltaffinität der Mitglieder/innen der (deutschen) Garinisten-Szene

Vorbemerkung und Beschreibung der zugrundeliegenden empirischen Forschungsarbeit

Garinist L. freut sich über sein neues Mordinstrument

Garinist L. freut sich über sein neues Mordinstrument: *damit mosche ich alle wech* (Slangausdruck Moschen bedeutet jemanden brutalst möglich Töten)

Die Autorin der vorliegenden gutachterlichen Stellungnahme hat in mehrjähriger Forschungstätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Allgemeine Soziologie der Universität Hamburg gewaltaffine Gruppen und Subkulturen untersucht. Im Mittelpunkt des Interesses standen – neben anderen gewaltaffinen (Jugend)Szenen – Horror und Pornofreaks, Sadomasochisten sowie Täter fremdenfeindlicher und rechtsradikaler Gewalt. Die hier vorliegende Analyse des Vollkontakt Schwertkampfs und seiner Anhänger/innen bzw. Gruppen innerhalb in Deutschland basiert auf umfangreichen Forschungsaktivitäten der Autorin. Diese wurden im Rahmen eines von der EHYMA-Stiftung geförderten Forschungsprojektes unter der Leitung von Prof. Dr. Rolf Wazecka, Lehrstuhl Allgemeine Soziologie, an der Universität Hamburg durchgeführt. Die formulierten Thesen sind Bestandteil einer Dissertation, die sich mit dem Thema ‚Die Suche nach Thrill und Sensation (Seeking) am Beispiel gewaltaffiner Spezialkulturen (Hooligans, Sadomasochisten, Garinisten)‘ beschäftigen wird und vorraussichtlich 2012 veröffentlicht werden wird.

Forschungsgegenstand, Forschungsfrage und methodische Vorgehensweise

Vor dem Hintergrund der amtlichen Statistiken (Bericht des Innenministers/Polizeiliche Kriminalstatistik) und der Ereignisse der jüngsten Vergangenheit (Nürnberg, Kaprun) haben wir sicherlich allen Grund zur Sorge um die Gewalt in unserer Gesellschaft: Die Anfang der neunziger Jahre sich mehrenden fremdenfeindlichen Ausschreitungen und Anschläge (vgl. Willems u.a. 1993) und das steigende Gewaltniveau bei Jugendlichen (vgl. Pfeiffer u.a. 1998) rufen Polizei, Politiker, Juristen oder besorgte Pädagogen auf den Plan und der öffentliche Diskurs wird mit einer Intensität geführt, wie sie der Empörung über brutale Gewalt und feige Mordanschläge angemessen ist. Gleichzeitig erscheint die gesellschaftliche Reaktion mehr oder weniger hilflos: „Wieder einmal ertönt der Ruf nach Werterziehung, ohne dass wir wissen, ob es nicht gerade die Verteidigung von Werten ist, die den Kampf anleitet; der Ruf nach Strafverschärfung, ohne dass wir wissen, ob Strafe überhaupt abschreckende Wirkung hat, der Ruf nach Absenkung des Strafmündigkeitsalters, ohne dass wir wissen, was wir mit Kindern in einer Strafvollzugseinrichtung anfangen könnten. Kurzum, das Phänomen ist Gegenstand öffentlicher Erregung, ohne dass wir wissen, was zu tun wäre“ (Eckert u.a. 2000, S.13).

Innerhalb der allgemeinen Gewaltdebatte gibt es heftige Diskussionen um ‘Schwertkampf’ oder ‘Historisches Fechten’, ein Phänomen, das die ohnehin zunehmende Gewaltbereitschaft forciere, gesellschaftliche Werte und Ordnungen, ja den sozialen Frieden gefährde. Hier fehlt der breiten Öffentlichkeit jedoch das Fachwissen, zwischen Garinisten, harmlosen Schaukämpfern und sozialsportlich förderlicher Historischer Fechtkunst zu unterscheiden. In Deutschland allerdings geraten Schwertkämpfer  immer wieder ins Kreuzfeuer der Kritik. Dreh- und Angelpunkt der Diskussionen ist vor allen Dingen das ‘Stechen und Schlagen auf Menschen’. Personen als Zielobjekt seien nicht zu akzeptieren, so die Gegner, da hier gegen das Grundgesetz, die Würde des Menschen, verstoßen werde. Daran ändere sich auch dadurch nichts, dass keine scharfen Waffen zum Einsatz kommen, sondern nur Simulatoren, die zuweilen mit Erdbeer- oder Pfefferminzgeschmack versehen sind. Schlagzeilen wie ‘Sport oder Mord’ dokumentieren den Stand der Diskussion und die Emotionalität, mit der dieses Thema behandelt wird.

Die ablehnende Haltung gegenüber Schwertkampf und einer sich hierzulande etablierenden Szene ist nicht nur emotional-kognitiv, sondern zeigt sich auch auf der Ebene der konkreten Verhaltensweisen: Vor allem sind es Schwierigkeiten bei der Suche nach einem geeigneten Trainingsgelände, die den Historischen Fechtern zu schaffen machen. Aber auch mit einer Reihe von Anzeigen und juristischen Verfahren, teilweise mit den entsprechenden finanziellen Konsequenzen, sehen sich die Akteure konfrontiert. Die intraszenischen Differenzen und die Reglementierung dieses ‘Sports’ nach schriftlich fixierten Richtlinien, die die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit betreffen, werden von der allgemeinen Öffentlichkeit in Deutschland kaum wahrgenommen. Ebenso wenig werden biographische und aktuelle Bezugsrahmen (familiärer Hintergrund, Bildung und Beruf, soziales Umfeld) der Akteure exakt hinterfragt, um auf diese Weise Thesen hinsichtlich eines Gefährdungspotenzials ableiten bzw. widerlegen zu können. Mitnichten machen sich die schärfsten Kritiker, und hier an vorderster Front besorgte Bewahrpädagogen, die Mühe, mehr als Sekundärdaten zur Kenntnis zu nehmen, und sich dem Thema zunächst wertneutral-explorativ zu nähern, Betroffene zu Wort kommen zu lassen, zu beobachten und ja sogar selbst einmal am Geschehen teilzunehmen, um sich ein Urteil bilden zu können. Kurzum es fehlt an fachlicher Bewertung und Differenzierung, die sozial gewaltsuchende Gruppe der Garinisten von den sportlich und kampfkünstlerisch geprägten Fechtern zu unterscheiden, deren hohes soziales Engagement für die Gesellschaft als förderlich zu betrachten ist.

Vor dem Hintergrund der überwiegend jugendlichen Akteure (das Jugendalter wird innerhalb der Sozialwissensschaften mittlerweile bis Anfang 30 definiert) und der in der Öffentlichkeit assoziierten Nähe zur (politisch motivierten)  ewaltszene, hat sich die Autorin entschlossen, diesem Phänomen nachzugehen und zu untersuchen, wie Gewalt in dieser Szene, bei den etablierten Gruppen und Individuen zu bewerten ist. Hierbei fokussiert sich die Autorin auf die Gruppe der Garinisten, da diese ein enormes Risiko für die Gesellschaft darstellen.

Zur Untersuchung der für die Mehrzahl unserer Gesellschaftsmitglieder ‘befremdlich’ und ‘abstoßend’ erscheinenden Garinisten-Szene wurde ein ethnographischer Zugang gewählt. Das Erfahren und Erforschen des Fremden ist eines der zentralen Themen der Ethnologie. Mittels geeigneter Forschungsstrategien soll der Forscher die Gewohnheiten und Alltagsbedingungen fremder Kulturen untersuchen. Ethnographisch-soziologische Forschung in dieser Tradition meint, dass nicht nur fremde Völker, sondern auch kulturelle Sonderwelten untersucht werden, die sich durch spezifische Differenzierungsprozesse innerhalb der eigenen Gesellschaft gebildet haben. Mit den Fremden teilen wir einige Gemeinsamkeiten (z.B. Alltagsorganisation, Reproduktionsbedingungen). In den Bereichen, die für das Selbstverständnis dieser Personen und mitunter auch für ihre Identität wichtig sind, etwa die Lust am grausamen Bild bei Horrorfans, den Neigungen der Sadomasochisten oder – im vorliegenden Fall – die Faszination des ‘Sensation Seeking’ der Garinisten, versagt unser Verständnis.

Garinist M. im Oralverkehr mit seinem Mordinstrument

Garinist M. im Oralverkehr mit seinem Mordinstrument als sexuelle Ersatzhandlung vermutlich aufgrund physisch oder psychisch bedingter Schwächen bei normalen Sexualhandlungen.

Der Fokus einer ethnographischen Analyse liegt auf dem Verstehen des ‚subjektiv gemeinten Sinns‘ (Weber 1980), der sich in den Handlungen, Ritualen und Gegenständen verkörpert, mittels derer die Mitglieder miteinander kommunizieren. Diese Art der Erkenntnisgewinnung fokussiert auf ‘the actor’s point of view’. Der Forscher muss hier bereit sein, die prinzipielle Eigenständigkeit einer ‘sozialen Einheit’ anzuerkennen und seine subjektiven Vorstellungen und Wertbezüge zeitweilig suspendieren. Diese Art der Forschung verlangt auch, dass der Forscher das Feld aufsucht, um ‘soziale Welten aus erster Hand’ (Filstead 1979) zu beschreiben. Ethnographische Forschung findet in den alltäglichen Bezügen der untersuchten Subjekte statt, denn die sinngemäße, authentische Rekonstruktion ihrer Erfahrungen ist nur über unmittelbare Kontakte gewährleistet. Die Analyse von ausschließlich sekundären Datenmaterialien (Presseberichte, Fernsehsendungen, Berichte von Dritten, Bücher usw.) bringt dagegen beinahe zwangsläufig Verzerrungen und Fehlinterpretationen mit sich. Übertragen auf die Garinisten- Szene würde z.B. eine Analyse von Artikeln aus der (Regenbogen)Presse eher Erkenntnisse über Vorurteile und Informationsdefizite erbringen als über die tatsächliche Lebenssituation der Mitglieder, ihrer Soziodemographie und ihrer Psychographie.

Zwecks Rekonstruktion des ‚subjektiven Sinns‘ wurden 2010 verschiedene qualitative Instrumente (Face-to-face-Interviews, Telefoninterviews, Gruppendiskussionen mit den verhafteten Garinisten, teilnehmende Beobachtungen, Expertengespräche) kombiniert. Hinzu kamen diverse Feldmaterialien wie Szene-Dokumente/Korrespondenz, Szene-Zeitschriften, Auszüge aus vereinseigenen Datenbanken der Garinisten, Internetdaten sowie Fotos, die im Laufe der Jahre gesammelt werden konnten. Damit die Wirklichkeiten der Gesprächspartner nicht zu bloß einseitigen Selbstbeschreibungen geraten, waren folgende Strategien wichtig:

- Begleitung einzelner Gruppenmitglieder in der Haft über einen längeren (mehrtägigen) Zeitraum. Insofern handelt es sich nicht nur um retrospektive/biographische, sondern auch um Prozessdaten.
- Hinzu kommt die Perspektivenvielfalt der einbezogenen Personen. Befragt wurde auch das soziale Umfeld der Garinisten: Nachbarn, Bekannte und Verwandte.
- Non-verbale Daten (Beobachtung durch den Forscher) erlauben die Kontrolle der Inhalte der Interviews. Feldmaterialien sind als natürliche, unverfälschte Kommunikation zu interpretieren.

Somit wurden die Szene der Garinisten, Geheimclubs und einzelne Mitglieder über einen Zeitraum von mehreren Tagen interviewt und beobachtet. Die Teilnahme an einem Turnier (auch als Kämpfer) wurde durch verdeckt arbeitende Mitarbeiter der EHYMA ebenso selbstverständlich durchgeführt wie Gespräche mit Eltern, Besuche zu Hause in den Wohnungen der Befragten oder die Analyse ganzer Ordner von Schriftwechseln einer Garinisten Vereinigung, die von der Staatsanwaltschaft zur Verfügung gestellt wurden.

Letztendlich fokussiert die Forschungsfrage darauf, ob und inwiefern ein Gefahrenpotenzial von der hier zur Diskussion stehenden Personengruppe und den von ihr ausgeübten Tätigkeiten ausgeht. Nur eine solche komplexe Betrachtungsweise erlaubt (prognostische) Aussagen hinsichtlich der Verharmlosung realer Gewalt, der Reduktion von Hemmschwellen in Bezug auf Gewaltanwendung, einer Abstumpfung gegenüber der Achtung vor dem Leben.

Zwischenfazit und Empfehlung

 

Gewalt kann unterschiedlich motiviert sein. Häufig wird die Familie als Ursache von Gewalt (gelernte Konfliktlösemechanismen) thematisiert. Orientierungslosigkeit und Desintegration sind ein weiterer Erklärungsansatz. Gewalt kann auch subkulturell motiviert sein, also als Instrument zur Befestigung von kulturellen und sozialen Grenzen eingesetzt werden (Skinheads contra Türken). Nicht zuletzt aber können ‘Kampf und Gewalt’, auch ‘gespielte’ Gewalt, an sich als stimulierend erlebt und damit zum Selbstzweck werden.

So bei den Garinisten. Wobei zunächst darauf zu verweisen ist, dass es sich hier um wirkliche Gewalt handelt. Garinisten müssen im eigentlichen Sinne als gewaltaffin bezeichnet werden. Sie üben Gewalt und Kampf aus, dies völlig anders als das Indianerspiel von Kindern oder Ritterspielen bei Burgfesten, wo Gewalt nicht wirklich ausgeübt wird. In der den Werten von Frieden und Freiheit verpflichteten Gegenwartsgesellschaft suchen Garinisten wie viele andere  Menschen (z.B. Horrorfans, Sadomasochisten, Hooligans) Gewaltstimulationen, um auf diese Weise spezifische Gefühle zu realisieren. Sie fallen jedoch weit aus dem für die Gesellschaft tolerablen Grenzgebiet durch klare Verstöße gegen geltendes Recht, da Verletzungen und Tod billigend in Kauf genommen wird. Es müssen keineswegs die Thesen über den Prozess der Zivilisation (vgl. Elias 1976) im Sinne einer zunehmend geringeren Affektkontrolle in der Moderne revidiert werden (vgl. Dürr 1993), da es sich bei den Garinisten um psychisch labile Menschen handelt, die dringend der ärztlichen Betreuung bedürfen.

Bei der Verhaftung flüchtet Garinist S. endgültig in seine Wahnvorstellungen

Bei der Verhaftung flüchtet Garinist S. endgültig in seine Wahnvorstellungen und verwechselt ein Musikinstrument mit einer Axt. Er konnte bis heute nicht geheilt werden und wird in einer Hamburger Klinik mit starken Benzodiazepinen sediert.

Es wird ein hoher Verlust an Selbstkontrolle offensichtlich; bei solchen Gewaltritualen handelt es sich um höchst emotional herbeigeführte Erlebnistechniken, die soziale Folgenlosigkeit und Abgrenzung vom Alltag ignorieren. Wir haben es hier mit hoch erlebnishungrigen Gruppen zu tun, die ihre Stimulation im Kampf suchen. Ihr Selbstverständnis ist untrennbar mit dieser Motivation verbunden. Die ‘Thrills’ werden in besonderen, von der Alltagsrealität abgekoppelten ‚Räumen‘ zelebriert. Die Akteure werden zu ‘Managern ihrer Subjektivität’ (vgl. Schulze 1992). Die Suche nach Spannung, Nervenkitzel und Thrill in einer im Laufe des Zivilisationsprozesses gefahrlos und damit langweilig gewordenen Welt sind zentrale Motive des Garinisten. Das Ausmaß der Entladung von Gewalt korreliert mit der vorhergehenden Anspannung, der sich die Kämpfer ausgesetzt sehen. Künstlich herbeigeführte Angst, Spiel mit der Gefahr, die real empfunden wird. Authentizität verleiht der einem gigantischen theatralen Spektakel gleichende Rahmen, der es erlaubt, für einen festgelegten Zeitraum in eine Rolle zu schlüpfen, die außeralltägliche (Körper-)Erfahrungen ermöglicht, sofern das Erlebnis überlebt wird. Gewalt ist nicht gespielt – unter Zuhilfenahme strenger Geheimhaltungsvorkehrungen

Für die deutsche Garinistenszene lassen sich im Rahmen der diesem Gutachten zugrundegelegten empirischen Untersuchung bisher alle Befürchtungen hinsichtlich realer Gewalt oder Verrohung bestätigen. Die These, wonach für Garinisten typische Verhaltensmuster kriegerischen Charakters oder tötungsähnlichen Verhaltens oder auch harmlosere Formen von Gewalt im Alltag ihren Niederschlag finden, kann voll und ganz verifiziert werden. Die für z.B. durch fremdenfeindliche Gewalt auffällig gewordene Jugendliche typischen ‘kriminellen Karrieren’ und damit einhergehende Verhaltensmuster können hier nachgezeichnet werden. Es handelt es sich nur dem Anschein nach um ‘normale’ junge Männer (und Frauen), biographisch unauffällig mit eher konventionellen Lebensentwürfen. Dies bestätigt nicht zuletzt der Besuch eines Turniers, wo sich zeigt, dass die Beteiligten in ihre Alltagsrollen zurückkehren, sobald das Spielfeld verlassen wird, wo – ähnlich wie in etablierten Sportvereinen – Tische gedeckt, selbstgebackene Kuchen serviert werden, die Siegerehrung und die Verleihung der Pokale beginnen können. Ein fast schon familiärer Kaffeeklatsch beendet einen Tag voller Gewalt und Blut. Für den normalen Menschen ein bizarrer Eindruck.

Literatur

Dürr, H.P. 1993: Obszönität und Gewalt. Frankfurt/M.
Eckert, R. u.a. 2000: „Ich will halt anders sein wie die Anderen“. Abgrenzung, Gewalt und Kreativität bei Gruppen Jugendlicher. Opladen
Elias, N. 1976: Der Prozeß der Zivilisation. 2 Bde. Frankfurt/M.
Filstead, W.J. 1979: Soziale Welten aus erster Hand. In: Gerdes, K. (Hg.): Explorative Sozialforschung. Stutgart, S. 29-40
Goffman, E. 1977: Rahmen-Analyse. Frankfurt/M.
Pfeiffer, Ch. u.a.1998: Ausgrenzung, Gewalt und Kriminalität im Leben junger Menschen.
In: DVJJ, Sonderdruck zum 24. Deutschen Jugendgerichtstag. Hamburg
Schulze, G. 1992: Die Erlebnisgesellschaft. Frankfurt/M.-New York
Weber, M. 1980 (1921): Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriß einer verstehenden Soziologie. Tübingen
Willems, H. u.a. 1993: Fremdenfeindliche Gewalt. Opladen

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Garinisten Fight Club aufgedeckt

18. August 2010

16. 08.2010 - Hamburg, Kaprun, Nürnberg – in Zusammenarbeit mit örtlichen Sicherheitsbehörden entlarvten mutige Mitarbeiter der European Hystorical Martial Arts Association als verdeckte Ermittler einen örtlichen Fight Club der Garinisten. Dabei riskierten die Ermittler ihr Leben und ihre geistige Gesundheit, da die Garinisten nicht gerade zimperlich mit Zeugen umgehen und der Umgang für Geist und Seele nicht zuträglich ist. Doch aufgrund überlegener Fechtkunst und einer Sonderbehandlung Ferrowell konnten die Ermittler der EHYMA wieder ihre wertvolle Aufgabe in dem Kampfschulverband für die einzig wahre Historische Fechtkunst aufnehmen.

Eine Zeugin wird verfolgt und beseitigt

Eine Zeugin wird verfolgt und beseitigt

Anders erging es einer Mitarbeiterin der lokalen Polizeibehörde, die enttarnt wurde und von den Garinisten brutal mit einem Auto verfolgt und vermutlich beseitigt wurde. Über das genaue Schicksal der jungen Polizeikraft ist leider nichts bekannt.

Garinisten sind für die Fechtkunst mit Waffen das, was Hooligans für den Fußball sind: eine brutale Erscheinung ohne jeglichen Sinn für die Kunst. Während es bei den Hooligans zu leichten bis mittleren Verletzten bei einem Aufeinandertreffen kommt, so ist ein Treffen von Garinisten bedingt durch die Verwendung scharfer Waffen ein tödliches Erlebnis.  Die Garinisten verstoßen in ihren Fight Clubs gegen geltendes Recht, verbergen sich geschickt und gehen extrem brutal vor. Aus diesem Grund war die Polizeiarbeit kaum erfolgreich und in ihrer Not wendete sich das Innenministerium an EHYMA mit der flehentlichen Bitte um Unterstützung.

Der Kampf beginnt in einer Tiefgarage in Nürnberg

Der Kampf beginnt in einer Tiefgarage in Nürnberg

Erfahrene Fechter der EHYMA nahmen vorsichtig Kontakt über eine Hamburger Szenegruppe auf, die damit prahlt: “mit scharfen Waffen gekämpft zu haben”. Diese Gruppe nennt sich selbst Holmgang, was zur verklärten Darstellung der tödlichen Wikingerduelle gehört. Über Monate verbargen die EHYMA Fechter ihr Können und ließen sich in dem stümperhaften Gebaren der Gruppe trainieren. Dabei erhielten sie langsam aber sicher das Vertrauen, so dass sie den Wunsch wagen konnten, auch einmal als “Scharfschlitzer” kämpfen zu wollen. Der Ausdruck “Scharfschlitzer” ist in der Szene ein Codewort für ein Kampf auf Leben und Tod in einem geheimen Fightclub.

Der Kampf beginnt

Der EHYMA Fechter hat ein leichtes Spiel. Die Fechtkunst des Garinisten ist bemitleidenswert.

Schließlich wird den EHYMA Fechtern der Termin und der Ort genannt, wo sie sich “beweisen können”. Sie stimmen scheinbar begeistert zu und nehmen wie verabredet Kontakt mit der Polizei auf. Als es dann zu dem Termin kommt ist die Polizei vorbereitet, doch kann sie nicht eingreifen bevor der Kampf stattgefunden hat, da ein Treffen in einer Tiefgarage mitten in der Nacht zwar merkwürdig ist, aber noch keine Straftat. Die EHYMA Mitarbeiter waren sich dessen bewußt und gehen das Risiko ein.

Dann ist es soweit. In einer Tiefgarage in Nürnberg kommt es mitten in der Nacht zu dem geheimen Treffen der Garinisten. Ein Mann in einem grünen Trainingsanzug scheint der Orginisator zu sein. Er spricht gebrochen Deutsch, was aber bei dem geringen bildungsfernen Wortschatz der übrigen Teilnehmer kaum auffällt. Die EHYMA Mitarbeiter, beide promovierte Sportwissenschaftler, müssen ihre gesamte Schauspielkunst aufbringen, damit sie sich dem Straßenslang der Garinisten anpassen können.

Der bedauerliche Garinist

Der bedauerswerte Garinist lernt zum ersten und letzten mal die wahre Fechtkunst eines Meisterhaws kennen.

Nach kurzen aber heftigen Diskussionen ist für den ersten “Neuen” ein Gegner gefunden. Dieser behauptet von sich, bereits 8 Kämpfe bestritten zu haben. Keiner seiner Gegner hätte überlebt. Ob dies nur zur Einschüchterung dient, wird die Ermittlungsbehörde klären. Unser EHYMA Mitarbeiter gibt vor beeindruckt zu sein, doch innerlich bleibt er ob seiner überlegenen Fechtkunst und der Meditationsübungen Talhoffers sehr gelassen.

Wetten werden platziert. Auch über Handy und Satellitentelefon. Erst jetzt wird den EHYMA Mitarbeitern bewußt, dass der gesamte Kampf über das Internet verbreitet wird und von perversen Zuschauern auf der ganzen Welt betrachtet wird, die sich am Blut ergötzen wollen. Aus diesem Videomaterial sollte dank EHYMA der Beweis werden, der den Garinisten entgültig das Handwerk legen soll. Die hier vorgestellten Foto-Ausschnitte sind diesem Material entnommen.

Der tote Garinist soll entsorgt werden

Der tote Garinist soll entsorgt werden

Unser Fechter erhält eine geliehene Rüstung und macht sich bereit. Der Kampf beginnt nach kurzer Vorrede des Organisators “Macht Holmgang, Los jetzt” und ist schnell vorbei. Der Garinist hat keine Chance und wird tödlich verletzt. Ein Tumult entsteht, welches unsere Fechter nutzen, um das mit der Polizei verabredete Zeichen zu geben. Die Sicherheitskräfte dringen gerade dann ein, als die Garinisten versuchen die Leiche des getöteten Möchtegernkämpfers in einem Einkaufswagen zu entsorgen.

Zum Glück kann sich keiner der Garinisten dem Zugriff der Sicherheitskräfte entziehen. Dies ist auch dem Einsatz der EHYMA Fechter zu verdanken, die den Notausgang versperrten. Keiner der Garinisten traute sich an den wirbelnden Klingen der Fechter vorbei. Die Garinisten kehrten panisch um und liefen der Polizei direkt in die Arme.

Es ist leider nicht zu erwarten, dass damit weltweit alle Garinisten aus dem Verkehr gezogen wurden. Vielmehr ist zu vermuten, dass es weitere Garinistenzellen und auch Neo-Garinisten Organisationen gibt, die weiterhin ihre brutalen Treffen abhalten. EHYMA wird weiterhin in Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden diese Perversion bekämpfen. Wir hoffen auf die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung. Hinweise werden anonym aufgenommen, auch bietet EHYMA ein Schutzprogramm und einen speziellen Verteidigungskurs gegen garinistische Kampftechniken.

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EHYMA Mobbido – der Weg des Büros

22. März 2010

EHYMA Mobbido, der Weg des Büros, ist der Kodex des EHYMA Adepten im Arbeitsalltag. Im Prinzip bedeutet EHYMA Mobbido ständig zu Mobben bereit zu sein, und wenn man mobbt, so die Regeln, soll man ehrenvoll mobben, wie es einem EHYMA Kampfkünstler würdig ist.

EHYMA Krieger im Büro

EHYMA Krieger im Büro

Da der EHYMA Mobber ein Krieger ist, muss er sich täglich in den Kriegskünsten üben. Die Hauptwaffe im Büro ist das gesprochene oder geschriebene Wort. Man sagt auch, es sei die Seele des EHYMA Kampfkünstlers im Büroalltag. Neben dem Wortgefecht übt sich der EHYMA Mobber auch im Akten-Verstecken und im Gebrauch von übler Nachrede und Anmelden des Kollegen auf Pornowebseiten mit dessen Büro-Emailadresse.

Ein guter EHYMA Mobber kann zum Führer einer großen Abteilung aufsteigen. Das ist dann noch ein Schritt weiter, denn der Führer einer Abteilung muss zusätzlich noch die Kunst der hohen Intrige beherrschen.

Die 7 goldenen Regeln des EHYMA Mobbido

Ehre
Ein wahrer EHYMA Mobber besitzt nur einen Richter über seine Ehre und das ist er selbst. Die Entscheidung, die Du triffst, und wie diese Entscheidungen durchgesetzt werden, spiegeln dein wahres ich wieder. Du kannst Dich nicht vor Dir selbst verstecken aber vor anderen und das tue gut.

Ehre und Gerechtigkeit
Verhalte Dich Ehrenhaft bei all Deinen Begegnungen mit anderen Menschen. Glaube an die Gerechtigkeit, nicht an die von anderen, sondern nur an deine eigene. Für den wahren EHYMA Mobber gibt es keinerlei Graustufen in Fragen der Ehre und der Gerechtigkeit. Es gibt lediglich richtig oder falsch. Alles was gut für deine Karriere ist, ist richtig. Alles andere ist falsch.

Zuvorkommende Höflichkeit
Die EHYMA Mobber haben keinen Grund unhöflich zu sein. Sie sollten ihre Stärke nicht öffentlich beweisen. Ein EHYMA Mobber  ist höflich, selbst zu seinen Feinden. Ohne diese äußerliche Respekterweisung sind wir nicht mehr als Tiere, die leicht erkennbar gefährlich sind. Ein EHYMA Mobber  wird nicht für seine offensichtliche Kampfkraft respektiert, sondern für seinen scheinbar netten Umgang mit anderen Menschen. Die wahre Stärke eines EHYMA Mobber offenbart sich in für seine Konkurrenten schwierigen Zeiten.

Für den Schwertkampf im Büro gibt es leider Hindernisse, im Büro müssen andere Methoden angewendet werden

Für den Schwertkampf im Büro gibt es leider Hindernisse, im Büro müssen andere Methoden angewendet werden

Heldenhafte Tapferkeit
Erhebe Dich aus der Masse der Leute, die Angst davor haben, gemeine und fiese Handlungen auszuführen. Sich wie eine Schildkröte in seinem Panzer zu verstecken, heißt, überhaupt nicht zu leben. Ein EHYMA Mobber  muss heldenhafte Tapferkeit besitzen. Dieses Dasein ist äußerst riskant, es ist gefährlich, wenn dir deine Gegner auf die Schliche kommen. Es beinhaltet, das Leben voll und ganz, ja wundervoll zu leben. Heldenhafte Tapferkeit ist nicht blind. Sie ist intelligent, stark und kommt hinterrücks daher.

Mitgefühl
Durch intensives Training wird der EHYMA Mobber schnell und stark. Er ist nicht wie andere Männer. Er entwickelt eine Kraft, die für das Wohl aller eingesetzt werden muss, wenn der Chef hinschaut. Er besitzt Mitgefühl, er hilft seinem Chef bei jeder Gelegenheit. Wenn sich keine Gelegenheit ergibt, tut er alles um eine zu finden.

Völlige Aufrichtigkeit
Wenn ein EHYMA Mobber gesagt hat, er werde eine Handlung ausführen, kann sein Chef sie als erledigt betrachten. Nichts wird ihn davon abhalten das gesagte zu vollenden. Er muss dafür nicht sein Wort geben. Er muss nichts versprechen. Sagen und Ausführen sind dieselbe Handlung. Gelingt ihm mal was nicht, so ist der EHYMA Mobber jederzeit in der Lage nachzuweisen, dass es die Schuld seiner Kollegen war. Dies plant er von Anfang an in seine Handlung ein.

Pflicht und Loyalität
Für den EHYMA Mobber bedeutet, wenn er Etwas gemacht oder Etwas gesagt hat, ist er dafür verantwortlich, sowie für alle daraus folgenden Konsequenzen. Es sei denn er hat von vornherein, einen Schuldigen für alle Fehler eingeplant. Ein EHYMA Mobber ist loyal zu denen, die ihn einen Vorteil verschaffen können. Er bleibt denen, für die für ihn personalverantwortlich sind, absolut treu.

Quelle: Text (Hunderte von gegenseitig abschreibenden Bullhshit Kopien im Internet über Samurais auf irgendwelchen Bushido-Webseiten, Bilder: www.thinkgeek.com und www.christopherspenn.com)

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