Gewaltaffinität der Mitglieder/innen der (deutschen) Garinisten-Szene
Im Rahmen der EHYMA Forschungsstiftung untersucht Dipl.-Päd. Gerlinde Holzfplug die Gewaltaffinität der so genannten Garinisten. Dies sind gewaltbereite Menschen, die sich unter dem Deckmantel des sportlichen Schwertkampfs Gewaltritualen unterziehen. Anlässlich der neuesten Ereignisse in Kaprun und Nürnberg veröffentlicht EHYMA einen Vorabauszug der Studie, die vorraussichtlich 2012 abgeschlossen sein wird. Die European Hystorical Martial Arts Association sieht dahingehend ein starkes gesellschaftliches Interesse an den Forschungsergebnissen der Studie, dass ein Zwischenergebnis präsentiert werden sollte.
Dipl.-Päd. Gerlinde Holzfplug
Gutachterliche Stellungnahme zur Gewaltaffinität der Mitglieder/innen der (deutschen) Garinisten-Szene
Vorbemerkung und Beschreibung der zugrundeliegenden empirischen Forschungsarbeit

Garinist L. freut sich über sein neues Mordinstrument: *damit mosche ich alle wech* (Slangausdruck Moschen bedeutet jemanden brutalst möglich Töten)
Die Autorin der vorliegenden gutachterlichen Stellungnahme hat in mehrjähriger Forschungstätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Allgemeine Soziologie der Universität Hamburg gewaltaffine Gruppen und Subkulturen untersucht. Im Mittelpunkt des Interesses standen – neben anderen gewaltaffinen (Jugend)Szenen – Horror und Pornofreaks, Sadomasochisten sowie Täter fremdenfeindlicher und rechtsradikaler Gewalt. Die hier vorliegende Analyse des Vollkontakt Schwertkampfs und seiner Anhänger/innen bzw. Gruppen innerhalb in Deutschland basiert auf umfangreichen Forschungsaktivitäten der Autorin. Diese wurden im Rahmen eines von der EHYMA-Stiftung geförderten Forschungsprojektes unter der Leitung von Prof. Dr. Rolf Wazecka, Lehrstuhl Allgemeine Soziologie, an der Universität Hamburg durchgeführt. Die formulierten Thesen sind Bestandteil einer Dissertation, die sich mit dem Thema ‚Die Suche nach Thrill und Sensation (Seeking) am Beispiel gewaltaffiner Spezialkulturen (Hooligans, Sadomasochisten, Garinisten)‘ beschäftigen wird und vorraussichtlich 2012 veröffentlicht werden wird.
Forschungsgegenstand, Forschungsfrage und methodische Vorgehensweise
Vor dem Hintergrund der amtlichen Statistiken (Bericht des Innenministers/Polizeiliche Kriminalstatistik) und der Ereignisse der jüngsten Vergangenheit (Nürnberg, Kaprun) haben wir sicherlich allen Grund zur Sorge um die Gewalt in unserer Gesellschaft: Die Anfang der neunziger Jahre sich mehrenden fremdenfeindlichen Ausschreitungen und Anschläge (vgl. Willems u.a. 1993) und das steigende Gewaltniveau bei Jugendlichen (vgl. Pfeiffer u.a. 1998) rufen Polizei, Politiker, Juristen oder besorgte Pädagogen auf den Plan und der öffentliche Diskurs wird mit einer Intensität geführt, wie sie der Empörung über brutale Gewalt und feige Mordanschläge angemessen ist. Gleichzeitig erscheint die gesellschaftliche Reaktion mehr oder weniger hilflos: „Wieder einmal ertönt der Ruf nach Werterziehung, ohne dass wir wissen, ob es nicht gerade die Verteidigung von Werten ist, die den Kampf anleitet; der Ruf nach Strafverschärfung, ohne dass wir wissen, ob Strafe überhaupt abschreckende Wirkung hat, der Ruf nach Absenkung des Strafmündigkeitsalters, ohne dass wir wissen, was wir mit Kindern in einer Strafvollzugseinrichtung anfangen könnten. Kurzum, das Phänomen ist Gegenstand öffentlicher Erregung, ohne dass wir wissen, was zu tun wäre“ (Eckert u.a. 2000, S.13).
Innerhalb der allgemeinen Gewaltdebatte gibt es heftige Diskussionen um ‘Schwertkampf’ oder ‘Historisches Fechten’, ein Phänomen, das die ohnehin zunehmende Gewaltbereitschaft forciere, gesellschaftliche Werte und Ordnungen, ja den sozialen Frieden gefährde. Hier fehlt der breiten Öffentlichkeit jedoch das Fachwissen, zwischen Garinisten, harmlosen Schaukämpfern und sozialsportlich förderlicher Historischer Fechtkunst zu unterscheiden. In Deutschland allerdings geraten Schwertkämpfer immer wieder ins Kreuzfeuer der Kritik. Dreh- und Angelpunkt der Diskussionen ist vor allen Dingen das ‘Stechen und Schlagen auf Menschen’. Personen als Zielobjekt seien nicht zu akzeptieren, so die Gegner, da hier gegen das Grundgesetz, die Würde des Menschen, verstoßen werde. Daran ändere sich auch dadurch nichts, dass keine scharfen Waffen zum Einsatz kommen, sondern nur Simulatoren, die zuweilen mit Erdbeer- oder Pfefferminzgeschmack versehen sind. Schlagzeilen wie ‘Sport oder Mord’ dokumentieren den Stand der Diskussion und die Emotionalität, mit der dieses Thema behandelt wird.
Die ablehnende Haltung gegenüber Schwertkampf und einer sich hierzulande etablierenden Szene ist nicht nur emotional-kognitiv, sondern zeigt sich auch auf der Ebene der konkreten Verhaltensweisen: Vor allem sind es Schwierigkeiten bei der Suche nach einem geeigneten Trainingsgelände, die den Historischen Fechtern zu schaffen machen. Aber auch mit einer Reihe von Anzeigen und juristischen Verfahren, teilweise mit den entsprechenden finanziellen Konsequenzen, sehen sich die Akteure konfrontiert. Die intraszenischen Differenzen und die Reglementierung dieses ‘Sports’ nach schriftlich fixierten Richtlinien, die die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit betreffen, werden von der allgemeinen Öffentlichkeit in Deutschland kaum wahrgenommen. Ebenso wenig werden biographische und aktuelle Bezugsrahmen (familiärer Hintergrund, Bildung und Beruf, soziales Umfeld) der Akteure exakt hinterfragt, um auf diese Weise Thesen hinsichtlich eines Gefährdungspotenzials ableiten bzw. widerlegen zu können. Mitnichten machen sich die schärfsten Kritiker, und hier an vorderster Front besorgte Bewahrpädagogen, die Mühe, mehr als Sekundärdaten zur Kenntnis zu nehmen, und sich dem Thema zunächst wertneutral-explorativ zu nähern, Betroffene zu Wort kommen zu lassen, zu beobachten und ja sogar selbst einmal am Geschehen teilzunehmen, um sich ein Urteil bilden zu können. Kurzum es fehlt an fachlicher Bewertung und Differenzierung, die sozial gewaltsuchende Gruppe der Garinisten von den sportlich und kampfkünstlerisch geprägten Fechtern zu unterscheiden, deren hohes soziales Engagement für die Gesellschaft als förderlich zu betrachten ist.
Vor dem Hintergrund der überwiegend jugendlichen Akteure (das Jugendalter wird innerhalb der Sozialwissensschaften mittlerweile bis Anfang 30 definiert) und der in der Öffentlichkeit assoziierten Nähe zur (politisch motivierten) ewaltszene, hat sich die Autorin entschlossen, diesem Phänomen nachzugehen und zu untersuchen, wie Gewalt in dieser Szene, bei den etablierten Gruppen und Individuen zu bewerten ist. Hierbei fokussiert sich die Autorin auf die Gruppe der Garinisten, da diese ein enormes Risiko für die Gesellschaft darstellen.
Zur Untersuchung der für die Mehrzahl unserer Gesellschaftsmitglieder ‘befremdlich’ und ‘abstoßend’ erscheinenden Garinisten-Szene wurde ein ethnographischer Zugang gewählt. Das Erfahren und Erforschen des Fremden ist eines der zentralen Themen der Ethnologie. Mittels geeigneter Forschungsstrategien soll der Forscher die Gewohnheiten und Alltagsbedingungen fremder Kulturen untersuchen. Ethnographisch-soziologische Forschung in dieser Tradition meint, dass nicht nur fremde Völker, sondern auch kulturelle Sonderwelten untersucht werden, die sich durch spezifische Differenzierungsprozesse innerhalb der eigenen Gesellschaft gebildet haben. Mit den Fremden teilen wir einige Gemeinsamkeiten (z.B. Alltagsorganisation, Reproduktionsbedingungen). In den Bereichen, die für das Selbstverständnis dieser Personen und mitunter auch für ihre Identität wichtig sind, etwa die Lust am grausamen Bild bei Horrorfans, den Neigungen der Sadomasochisten oder – im vorliegenden Fall – die Faszination des ‘Sensation Seeking’ der Garinisten, versagt unser Verständnis.

Garinist M. im Oralverkehr mit seinem Mordinstrument als sexuelle Ersatzhandlung vermutlich aufgrund physisch oder psychisch bedingter Schwächen bei normalen Sexualhandlungen.
Der Fokus einer ethnographischen Analyse liegt auf dem Verstehen des ‚subjektiv gemeinten Sinns‘ (Weber 1980), der sich in den Handlungen, Ritualen und Gegenständen verkörpert, mittels derer die Mitglieder miteinander kommunizieren. Diese Art der Erkenntnisgewinnung fokussiert auf ‘the actor’s point of view’. Der Forscher muss hier bereit sein, die prinzipielle Eigenständigkeit einer ‘sozialen Einheit’ anzuerkennen und seine subjektiven Vorstellungen und Wertbezüge zeitweilig suspendieren. Diese Art der Forschung verlangt auch, dass der Forscher das Feld aufsucht, um ‘soziale Welten aus erster Hand’ (Filstead 1979) zu beschreiben. Ethnographische Forschung findet in den alltäglichen Bezügen der untersuchten Subjekte statt, denn die sinngemäße, authentische Rekonstruktion ihrer Erfahrungen ist nur über unmittelbare Kontakte gewährleistet. Die Analyse von ausschließlich sekundären Datenmaterialien (Presseberichte, Fernsehsendungen, Berichte von Dritten, Bücher usw.) bringt dagegen beinahe zwangsläufig Verzerrungen und Fehlinterpretationen mit sich. Übertragen auf die Garinisten- Szene würde z.B. eine Analyse von Artikeln aus der (Regenbogen)Presse eher Erkenntnisse über Vorurteile und Informationsdefizite erbringen als über die tatsächliche Lebenssituation der Mitglieder, ihrer Soziodemographie und ihrer Psychographie.
Zwecks Rekonstruktion des ‚subjektiven Sinns‘ wurden 2010 verschiedene qualitative Instrumente (Face-to-face-Interviews, Telefoninterviews, Gruppendiskussionen mit den verhafteten Garinisten, teilnehmende Beobachtungen, Expertengespräche) kombiniert. Hinzu kamen diverse Feldmaterialien wie Szene-Dokumente/Korrespondenz, Szene-Zeitschriften, Auszüge aus vereinseigenen Datenbanken der Garinisten, Internetdaten sowie Fotos, die im Laufe der Jahre gesammelt werden konnten. Damit die Wirklichkeiten der Gesprächspartner nicht zu bloß einseitigen Selbstbeschreibungen geraten, waren folgende Strategien wichtig:
- Begleitung einzelner Gruppenmitglieder in der Haft über einen längeren (mehrtägigen) Zeitraum. Insofern handelt es sich nicht nur um retrospektive/biographische, sondern auch um Prozessdaten.
- Hinzu kommt die Perspektivenvielfalt der einbezogenen Personen. Befragt wurde auch das soziale Umfeld der Garinisten: Nachbarn, Bekannte und Verwandte.
- Non-verbale Daten (Beobachtung durch den Forscher) erlauben die Kontrolle der Inhalte der Interviews. Feldmaterialien sind als natürliche, unverfälschte Kommunikation zu interpretieren.
Somit wurden die Szene der Garinisten, Geheimclubs und einzelne Mitglieder über einen Zeitraum von mehreren Tagen interviewt und beobachtet. Die Teilnahme an einem Turnier (auch als Kämpfer) wurde durch verdeckt arbeitende Mitarbeiter der EHYMA ebenso selbstverständlich durchgeführt wie Gespräche mit Eltern, Besuche zu Hause in den Wohnungen der Befragten oder die Analyse ganzer Ordner von Schriftwechseln einer Garinisten Vereinigung, die von der Staatsanwaltschaft zur Verfügung gestellt wurden.
Letztendlich fokussiert die Forschungsfrage darauf, ob und inwiefern ein Gefahrenpotenzial von der hier zur Diskussion stehenden Personengruppe und den von ihr ausgeübten Tätigkeiten ausgeht. Nur eine solche komplexe Betrachtungsweise erlaubt (prognostische) Aussagen hinsichtlich der Verharmlosung realer Gewalt, der Reduktion von Hemmschwellen in Bezug auf Gewaltanwendung, einer Abstumpfung gegenüber der Achtung vor dem Leben.
Zwischenfazit und Empfehlung
Gewalt kann unterschiedlich motiviert sein. Häufig wird die Familie als Ursache von Gewalt (gelernte Konfliktlösemechanismen) thematisiert. Orientierungslosigkeit und Desintegration sind ein weiterer Erklärungsansatz. Gewalt kann auch subkulturell motiviert sein, also als Instrument zur Befestigung von kulturellen und sozialen Grenzen eingesetzt werden (Skinheads contra Türken). Nicht zuletzt aber können ‘Kampf und Gewalt’, auch ‘gespielte’ Gewalt, an sich als stimulierend erlebt und damit zum Selbstzweck werden.
So bei den Garinisten. Wobei zunächst darauf zu verweisen ist, dass es sich hier um wirkliche Gewalt handelt. Garinisten müssen im eigentlichen Sinne als gewaltaffin bezeichnet werden. Sie üben Gewalt und Kampf aus, dies völlig anders als das Indianerspiel von Kindern oder Ritterspielen bei Burgfesten, wo Gewalt nicht wirklich ausgeübt wird. In der den Werten von Frieden und Freiheit verpflichteten Gegenwartsgesellschaft suchen Garinisten wie viele andere Menschen (z.B. Horrorfans, Sadomasochisten, Hooligans) Gewaltstimulationen, um auf diese Weise spezifische Gefühle zu realisieren. Sie fallen jedoch weit aus dem für die Gesellschaft tolerablen Grenzgebiet durch klare Verstöße gegen geltendes Recht, da Verletzungen und Tod billigend in Kauf genommen wird. Es müssen keineswegs die Thesen über den Prozess der Zivilisation (vgl. Elias 1976) im Sinne einer zunehmend geringeren Affektkontrolle in der Moderne revidiert werden (vgl. Dürr 1993), da es sich bei den Garinisten um psychisch labile Menschen handelt, die dringend der ärztlichen Betreuung bedürfen.

Bei der Verhaftung flüchtet Garinist S. endgültig in seine Wahnvorstellungen und verwechselt ein Musikinstrument mit einer Axt. Er konnte bis heute nicht geheilt werden und wird in einer Hamburger Klinik mit starken Benzodiazepinen sediert.
Es wird ein hoher Verlust an Selbstkontrolle offensichtlich; bei solchen Gewaltritualen handelt es sich um höchst emotional herbeigeführte Erlebnistechniken, die soziale Folgenlosigkeit und Abgrenzung vom Alltag ignorieren. Wir haben es hier mit hoch erlebnishungrigen Gruppen zu tun, die ihre Stimulation im Kampf suchen. Ihr Selbstverständnis ist untrennbar mit dieser Motivation verbunden. Die ‘Thrills’ werden in besonderen, von der Alltagsrealität abgekoppelten ‚Räumen‘ zelebriert. Die Akteure werden zu ‘Managern ihrer Subjektivität’ (vgl. Schulze 1992). Die Suche nach Spannung, Nervenkitzel und Thrill in einer im Laufe des Zivilisationsprozesses gefahrlos und damit langweilig gewordenen Welt sind zentrale Motive des Garinisten. Das Ausmaß der Entladung von Gewalt korreliert mit der vorhergehenden Anspannung, der sich die Kämpfer ausgesetzt sehen. Künstlich herbeigeführte Angst, Spiel mit der Gefahr, die real empfunden wird. Authentizität verleiht der einem gigantischen theatralen Spektakel gleichende Rahmen, der es erlaubt, für einen festgelegten Zeitraum in eine Rolle zu schlüpfen, die außeralltägliche (Körper-)Erfahrungen ermöglicht, sofern das Erlebnis überlebt wird. Gewalt ist nicht gespielt – unter Zuhilfenahme strenger Geheimhaltungsvorkehrungen
Für die deutsche Garinistenszene lassen sich im Rahmen der diesem Gutachten zugrundegelegten empirischen Untersuchung bisher alle Befürchtungen hinsichtlich realer Gewalt oder Verrohung bestätigen. Die These, wonach für Garinisten typische Verhaltensmuster kriegerischen Charakters oder tötungsähnlichen Verhaltens oder auch harmlosere Formen von Gewalt im Alltag ihren Niederschlag finden, kann voll und ganz verifiziert werden. Die für z.B. durch fremdenfeindliche Gewalt auffällig gewordene Jugendliche typischen ‘kriminellen Karrieren’ und damit einhergehende Verhaltensmuster können hier nachgezeichnet werden. Es handelt es sich nur dem Anschein nach um ‘normale’ junge Männer (und Frauen), biographisch unauffällig mit eher konventionellen Lebensentwürfen. Dies bestätigt nicht zuletzt der Besuch eines Turniers, wo sich zeigt, dass die Beteiligten in ihre Alltagsrollen zurückkehren, sobald das Spielfeld verlassen wird, wo – ähnlich wie in etablierten Sportvereinen – Tische gedeckt, selbstgebackene Kuchen serviert werden, die Siegerehrung und die Verleihung der Pokale beginnen können. Ein fast schon familiärer Kaffeeklatsch beendet einen Tag voller Gewalt und Blut. Für den normalen Menschen ein bizarrer Eindruck.
Literatur
Dürr, H.P. 1993: Obszönität und Gewalt. Frankfurt/M.
Eckert, R. u.a. 2000: „Ich will halt anders sein wie die Anderen“. Abgrenzung, Gewalt und Kreativität bei Gruppen Jugendlicher. Opladen
Elias, N. 1976: Der Prozeß der Zivilisation. 2 Bde. Frankfurt/M.
Filstead, W.J. 1979: Soziale Welten aus erster Hand. In: Gerdes, K. (Hg.): Explorative Sozialforschung. Stutgart, S. 29-40
Goffman, E. 1977: Rahmen-Analyse. Frankfurt/M.
Pfeiffer, Ch. u.a.1998: Ausgrenzung, Gewalt und Kriminalität im Leben junger Menschen.
In: DVJJ, Sonderdruck zum 24. Deutschen Jugendgerichtstag. Hamburg
Schulze, G. 1992: Die Erlebnisgesellschaft. Frankfurt/M.-New York
Weber, M. 1980 (1921): Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriß einer verstehenden Soziologie. Tübingen
Willems, H. u.a. 1993: Fremdenfeindliche Gewalt. Opladen

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